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Fensterheber Motor
#1
Am Samstag ging das Fenster nicht mehr zu Beifahrerseite, dann in cm schluckweise rauf, zuhause gings zu. Motor futsch, wer hat was rumliegen ( oder Tipp)  + hat jemand noch ein EGR das er loswerden möchte?
Danke und Gruss aus der Schweiz
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#2
Ist nicht der Motor (höchstwahrscheinlich) sondern der Fensterheberschalter. Hat mit dem Bimetall zu tun.
Chevrolet Transsport 3,4 V6 auf LPG 270.000km
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#3
Das Bimetallelement (Überlastschutz) könnte es sein, das sitzt aber im Motor und nich im Schalter
Ich würde erst einmal die Gleitschienen reinigen und fetten, dabei auch schauen ob die Gleitelemente Ok sind und die Schienen noch richtig fest in der Türe sitzen, speziell die Kunststoffschiene bricht mal ganz gerne an den Haltern ab, da kann sich das Fenster auch mal gerne verkanten
schnezi
[Bild: 16083226cl.jpg]
94er 3,1er TS US - verkauft
95er 3,8er TS Canada fully options - verkauft
05er Cadillac SRX 3,6 AWD
04er Moto Guzzi California 1100iE

Leben ist zeichnen ohne Radiergummi
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#4
bei war kürzlich mutmasslich das Ritzel am Motor im Eimer, bei unter 70 € bei RA hab ich da net lang rumgesucht.
Allerdings hatte ich auch mechanische Rattergeräusche, war also klar, dass es an Hebermaschinerie lag.

Grüsse,
Matthias
1993er Pontiac Trans Sport, 3,8l, EU-Modell, silber, Glashubdach, Originalstzustand bis auf Walker SoundFX resonator, daily driver, 257.000km
1979er ITASCA sundancer
1984er Ford LTD Crown Victoria Station Wagon, 5.0l, grau, Leder, Originalzustand
2009er Dodge Journey R/T, 2.0l TDI, schwarz
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#5
Danke habe für 40 Euro einen neuen Motor bekommen in der Bucht schau mal nach wenns offen ist. Wo könnte der Bimetall-walter stecken?
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#6
Sitzt unter dem Stecker am Fensterhebermotor
schnezi
[Bild: 16083226cl.jpg]
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#7
Moin zusammen,

hier mal die Bilder aus dem alten Forum:
Hatte ich mir mal kopiert, da ich auch Probleme hatte::
[Bild: 23384773zl.jpg]

[Bild: 23384774in.jpg]

[Bild: 23384777ux.jpg]

[Bild: 23384779ql.jpg]


Gruß
Peter
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#8
Moin zusammen,

hier mal die Bilder aus dem alten Forum:
Hatte ich mir mal kopiert, da ich auch Probleme hatte:: Das Bimetallelement wurde überbrückt, ist natürlich nichts, wenn man Kleinkinder hat!!!
[Bild: 23384773zl.jpg]

[Bild: 23384774in.jpg]

[Bild: 23384777ux.jpg]

[Bild: 23384779ql.jpg]


Gruß
Peter
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#9
Hallo Leute!
Als Pontinautneuling machen mir bei meiner "Heidi" (1996/2,3L) beide Fensterheber Sorgen. Die Scheiben hüpfen mehr oder weniger hoch und runter. Die Türinnenverkleidung hatte schon mal runter, dann aber abgebrochen, weil ich Angst hatte, mir kommen Scheibe und Hebemechanismus getrennt entgegen und ich krieg das Fenster dann gar nicht mehr zu.

Ich hoffe, mich hört jemand

Grüssli, MichA
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#10
Keine Sorge, entgegenfallen kann da schon mal keine Scheibe, diese wird von je einer Metallschiene und einer Kunststoffschiene vorne bzw hinten geführt, die typischen Problemstellen sind dabei erstens die Kunststoffschiene die gerne an den Haltenasen mit denen sie an der Türe angemietet ist abbricht und dann verkantet, weiters fehlende Filzgleiter und Schmierstoff an den Führungsnasen an der Scheibe, seltener ausgeleierte Zähne am Hebelmechanismus
schnezi
[Bild: 16083226cl.jpg]
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#11
Mion..

Das Brücken ist ggf eine gute Lösung.

Wenn man aber die org. Funktion behalten will hier wie ich es gemacht habe.

Habe bei meinem die kleine Schraubr gelöst, den obere Kupferblechstreifen ( Teil eins des Bimetalls ) hochgebogen und die Unterseite des Kupferblechstreifens sowie die darunterliegende andere Fläche ( Teil 2 des Bimetalls ) mit Schleiffließ gereinigt, anschließend dünn Polfett aufgetragen u wieder festgeschraubt.
An dem einen Ende des Kupferstreifens ist ja die Schraube am anderen Ende ist eine nach oben gehende Biegung.... Lasche...Welle... des Kupferblechstreifens zu sehen . Das ist das Teil welches sich ausdehnt bzw zusammenzieht und den Kontakt herstellt oder unterbricht. Daher habe ich die hohe Stelle der Welle mit einer kleinen Zange vorsichtig und leicht etwas zusammengedrückt.
Das Bimetall hat so wieder vollen Kontakt und der Motor arbeitet wieder mit voller Kraft.
Was mir für diejenigen die solch einen Motor noch nie auf hatten auch fehlte, war eine Beschreibung wie man die Kohlen wieder hinein bekommt.
Das Messinggehäuse der Federn und Kohlen hat mittig eine Kerbe. Dieser Kerbe mit dem Blick nach unten ins Kunsstoffgehäuse folgend sieht man dort eine sehr kleine Bohrung im Kunststoff.
Man nehme einen Kupferdraht in passender Stärke, steckt den in die Bohrung, führt ihn Richtung Kohlen, drückt diese in die Messigführung und den Draht über die Kohlen hinweg durch die Kerbe in der Messingführung der Kohlen um so mit dem Draht die Kohlen in der Messingführung zu arretieren. Den Draht entsprechend der Spalten am Metallgehäuse führen und Fixieren.
Jetzt kann man den Kopf mit Wellenlager wieder auf die Welle aufsetzen und die Kohlen gehen über den Anker und man kann die Laschen zur Arretierung des Kopfes einbiegen.
Jetzt kann man das Kupferkabel vorsichtig und leicht rausziehen.
Ich habe das Kupferkabel etwas früher rausgezogen als ich sah, dass die Kohlen etwas über den Anker drüber waren und habe dann den Kopf in seine Endpisition gebracht u arretiert.
Das Pilfett eignet sich auch gut um Steckverbindubgen damit zu versehen u gegen Korrision zu schützen.

VG
Walter
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